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 Forschungsbericht für das Jahr 2017
 

Zentrum für Kulturproduktion


Wissenschaftliche Projekte und Forschungsvorhaben


  • Atlas Hochschularchitektur. Spektakuläre Neubauten, innovative Arbeitsformen und veränderte Adressierungspraktiken
    • Projektleitung: Prof. Dr. phil. Karen van den Berg, Prof. Dr. phil. Markus Rieger-Ladich
    • Projektbearbeitung: Prof. Dr. phil. Karen van den Berg
    • Laufzeit: 01.06.2016 bis 01.10.2018
    • Details zum Projekt
  • Das Gedächtnis der Organisation
    • Projektleitung: PD Dr. phil. habil. Maren Lehmann
    • Projektbearbeitung: Maren Lehmann
    • Laufzeit: seit 01.09.2009
    • Details zum Projekt
  • Entlohnung von Filmstars
    • Projektleitung: Kay H. Hofmann
    • Projektbearbeitung: Christian Opitz, Kay H. Hofmann
    • Laufzeit: 2016 bis 2017
    • Details zum Projekt
  • Film Stars and Film Profitability
    • Projektleitung: Christian Opitz
    • Projektbearbeitung: Christian Opitz, Frédéric Gruninger
    • Laufzeit: 2015 bis 2017
    • Details zum Projekt
  • Formen der Unruhe: Bürokratie und Netzwerk
    • Projektleitung: PD Dr. phil. habil. Maren Lehmann
    • Projektbearbeitung: PD Dr. phil. habil. Maren Lehmann / Stefan M. Seydel
    • Laufzeit: seit 01.09.2011
    • Details zum Projekt
  • From Practice to Theory: Understanding Arts Organizations
    • Projektleitung: Prof. Dr. Martin Tröndle, Claudia Steigerwald Mag Art, Johanna Schindler
    • Projektbearbeitung: Studierende der Zeppelin Universität
    • Laufzeit: 2014 bis 2018
    • Details zum Projekt
  • Gender Diversity, Learning and Team Performance
    • Projektleitung: Frédéric Gruninger
    • Projektbearbeitung: Christian Opitz, Frédéric Gruninger
    • Laufzeit: 2017 bis 2019
    • Details zum Projekt
  • Konzert: Ritual, Form und Ökonomie
    • Projektleitung: Prof. Dr. Martin Tröndle
    • Projektbearbeitung: Prof. Dr. Martin Tröndle
    • Laufzeit: 01.01.2008 bis 01.01.2017
    • Details zum Projekt
  • Wie arbeiten Künstler/innen im 21. Jahrhundert? Kooperationsmodelle, Studiopraxis und Wissensproduktion im Kunstfeld
    • Projektleitung: Prof. Dr. phil. Karen van den Berg, Dr. Ursula Pasero
    • Projektbearbeitung: Karen van den Berg, Ursula Pasero, Joachim Landkammer, Martin Tröndle, Ulrike Shepherd
    • Laufzeit: 01.07.2008 bis 01.12.2019
    • Details zum Projekt
  • Wirtschaftsästhetik
    • Projektleitung: Prof. Dr. Martin Tröndle
    • Projektbearbeitung:
    • Laufzeit: seit 2011
    • Details zum Projekt
  • ‘Cultural Discount’ and International Collaboration
    • Projektleitung: Christian Opitz
    • Projektbearbeitung: Christian Opitz, Frédéric Gruninger, Wolfgang Burr
    • Laufzeit: 2014 bis 2017
    • Details zum Projekt

Wissenschaftliche Publikationen

Originalarbeiten in wissenschaftlichen Fachzeitschriften mit Review-Verfahren:
  • Bishop, Esther / Tröndle, Martin: Tertiary musical performance education: An artistic education for life or an out-dated concept of musicianship?, Music & Practice, 2017 (in Druck).
  • Tröndle, Martin / Schindler, Johanna: Artistic Practices. Reflections on Embodiment and Artistic Intelligence (in preparation), British Journal of Aesthetics, 2017 (n.n.): n.n.-n.n.
  • van den Berg, Karen / Buck, Christina: On the Poetics of Measuring Space. Appropriating, Acting, Creating Atmospheres / Zur Poetik der Raumvermessung Aneignen, Agieren, Atmosphären erzeugen , GAM Architecture Magazine, 2017 (13): 10-23.
Originalarbeiten in wissenschaftlichen Fachzeitschriften:
  • van den Berg, Karen: Das ausgestellte Museum. Von Abu Dhabi nach Teshima , Paragrana, 2017 (1): 57-72.
  • van den Berg, Karen: Zur Epistemologie gegenwärtiger Zeigeregime: Louvre Lens und der Apple Store in San Francisco , Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung, 2017; Jg. 8 (1): 41-60.
Monographien:
  • Steigerwald, Claudia: Kulturpolitik im Spannungsfeld von Diskurs und Entscheidung (in Vorbereitung), Bielefeld, Transcript, 2017.
Buchbeiträge:
  • Göttlich, Udo: Öffentlichkeit durch Unterhaltung. Krise der Öffentlichkeit oder Herausforderungen der Öffentlichkeitstheorie?, in: Hahn, Kornelia; Langenohl, Andreas (Hrsg.): Kritische Öffentlichkeiten - Öffentlichkeiten in der Kritik, Wiesbaden, Springer VS, 2017: 115-132.
  • van den Berg, Karen: Museum Buildings in the 21st Century Major Projects and Notes on the Redefinition of the Museum , in: Musées d’Art et d’Histoire de Genève & Art Centre Basel (Hrsg.): New Museums: Intentions, Expectations, Challenges, München, Hirmer, 2017: 184-193.
  • van den Berg, Karen: Damit wir uns besser fühlen? Eine kleine Kartierung sozial engagierter Kunst, in: Peter Sinapius (Hrsg.): Intermedialität und Performativität in den Künstlerischen Therapien, Hamburg, Potsdam, Berlin, HPB University Press, 2017 (Wissenschaftliche Grundlagen der Künstlerischen Therapien, Band 7) (in Druck).
  • van den Berg, Karen: Welträume und Landschaften des Imaginären. Reflexionen zur Ausstellung „Möglichkeit Mensch“, in: Claudia Emmert / Ina Neddermeyer / Zeppelin Museum (Hrsg.): Möglichkeit Mensch. Körper | Sphären | Apparaturen. Künstlerische und wissenschaftliche Perspektiven, Berlin, Neofelis, 2017: 116-122.
Herausgeberschriften:
  • Höhne, Steffen / Tröndle, Martin / Seeger, Bruno (Gast-Hrsg.) / Labaronne, Leticia (Gast-Hrsg.) (Hrsg.): Zeitschrift für Kulturmanagement: Kunst, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. / Journal of Cultural Management: Arts, Economics, Policy, Special Issue: Evaluation, Jg. 3 (1), Bielefeld, Transcript, 2017.
  • Tröndle, Martin (Hrsg.): Das Konzert: Neue Aufführungskonzepte für eine klassische Form (in Vorbereitung), Bielefeld, Transcript, 3. überarb. u. erw. Auflage, 2017.
Sonstige Publikationen:

Vorträge

Vorträge mit Review-Verfahren:
Vorträge:

Besondere wissenschaftliche Aktivitäten

Herausgeberschaften:
  • Karen van den Berg: Herausgeberin im Editorial Board des Jahrbuchs für Kulturmanagement , herausgegeben im Auftrag des Fachverbands für Kulturmanagement, erscheint beim transcript Verlag in Bielefeld., seit 01.07.2009.
  • Moritz Klenk MSC: Zeitschrift für junge Religionswissenschaft, http://www.zjr-online.net, seit 2009.
Mitgliedschaften (berufen):
  • Karen van den Berg: Mitglied im Kuratorium und im Beirat von Schloss Solitude, Stuttgart, seit 09.11.2011.
  • Maren Lehmann: Wissenschaftlicher Beirat, Soziopolis (www.soziopolis.de), seit 01.09.2015.
  • Martin Tröndle: Gründungsmitglied der Society for Artistic Research, seit 06.03.2010.
  • Martin Tröndle: YEAH! Young EARopean Award, Mitglied des Kuratoriums, seit 01.06.2010.
  • Martin Tröndle: Im Rahmen der Exzellenzförderung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft Visiting Professor an der School of Art Institute Chicago, HEC Montreal, MIT Cambridge, OSU, NYU, University of Warwick als auch am Goldsmith College London, seit 2013.
  • Peter Kenning / Linn Viktoria Rampl: Mitglied Forschungsverbund "Kulturproduktion der nächsten Gesellschaft" der Zeppelin Universität, seit 2010.
Organisation von Konferenzen und Workshops:
  • Karen van den Berg / mit Jan Söffner: Ringvorlesung "Politik der Einfachheit", Politik der Einfachheit? Eine Ringvorlesung zu künstlerischen Formen des Reduktionismus   Wenn Populisten im Feld der Politik an Boden gewinnen, scheint es geboten, sich über Strategien der Vereinfachung neu zu verständigen. Dies vor allem deshalb, weil das Problem hier nicht allein die Vereinfachung ist, sondern die Weise, in der vereinfacht wird. In der Ringvorlesung gilt es deshalb unterschiedliche künstlerische Konzepte zu beleuchten, die durch ihre Einfachheit geradezu bestechen und doch alles andere sind als trivial. Es zählt wohl zu den Schlüsselfragen von Kunst und Literatur, was die schlichte Eleganz einer Komposition von einer trivialen Struktur unterschiedet. Worin besteht die Differenz zwischen schmallippiger Prüderie und reduktionistischer Sinnlichkeit? Was trennt verfälschende Simplifizierung vom geistreichen Kondensat des Komplexen? Was unterscheidet künstlerische von wissenschaftlicher Komplexitätsreduktion – und beide vom Simplizismus? Verglichen mit ‚Ockham’s Razor‘ – dem aus dem Spätmittelalter stammenden Gebot, sich immer für die einfachere Lösung eines Problems zu entscheiden – gelangt die Einfachheit in den Künsten erst spät zu zentraler Bedeutung; dann aber auf radikal und in mannigfaltigen Spielarten. Seit der Moderne finden sich in der Geschichte der Künste verschiedenste Strömungen, die sich um größtmöglichen Reduktionismus bemühen. Der Dichter Ungaretti etwa reduziert vor ca. einem Jahrhundert Gedichte auf oft nicht mehr als vier Wörter. Der Architekt Ludwig Mies van der Rohe warb 1947 mit dem Gebot „Less is more“ für eine neue schmucklose Architektursprache, die nicht nur auf jede Form von Ornament verzichtete, sondern auch Grundrisse auf ein einfaches geometrisches Formenrepertoire reduzierte und dabei zugleich einer neuen Ökonomie des sozialen Raumes folgt. In der Nachkriegsmoderne erfuhr diese Maßgabe in unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen eine beispiellose Konjunktur. Gemeint sind der amerikanische Minimalismus, die Minimal Music, die Konkrete Kunst und die Konkrete Poesie in Europa sowie immer noch aktuelle minimalistische Tendenzen in Design, Tanz und Theater. Das Bemühen um Schlichtheit entspringt dabei ganz unterschiedlichen mentalen Verfassungen. Diese reichen von einem existentialistischen Purismus über ein konsumkritisch motiviertes Verzichtsdogma bis hin zu fernöstlich inspirierten spirituellen Meditationspraktiken und apollinischer Ordnungsästhetik. Einfachheit scheint entsprechend aus ganz verschiedenen Gründen verlockend zu sein, auch hat sie ganz unterschiedliche Qualitäten. Sie kann sinnlich sein und vornehm, langweilig und ordinär, trivial oder verdichtet, bescheiden oder elitär, monoton oder überraschend. In der Ringvorlesung stellen Experten aus Kunst und Literatur, Musik, Theater und Tanz, Design und Film Werke vor, die auf den verschiedensten Wegen und mit unterschiedlichen Maßgaben zur Einfachheit gelangen. Dienstag, 31. Januar, um 19.15 Uhr auf dem ZF Campus der ZU Prof. Dr. Karen van den Berg; „Dan Perjovschi und die Politiken der Einfachheit“. Dienstag, 7. Februar: Professor Dr. Jan Söffner (ZU) über „Sermo humilis – Das Einfache und das Wahre“ Dienstag, 14. Februar: Professor Dr. Christoph Jamme (Leuphana Universität Lüneburg) über „Phänomenologie des Unscheinbaren“ Dienstag, 21. Februar: Professor Dr. Olaf Peters (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) über „Einfachheit und Klarheit – Ästhetik und Kunstpolitik im Nationalsozialismus“ Dienstag, 28. Februar: Professorin Dr. Maren Lehmann (ZU) über „Ornament und Verbrechen“ Dienstag, 7. März: Dr. Thorsten Philipp (ZU) über „Semplicità – Neorealismus und Poetik des Alltags im Italien der Nachkriegsphase“ Dienstag, 14. März: Michael Lentz (Schriftsteller, Berlin) über „Inside/Outside – Über die Unverständlichkeit des Einfachen bei Eugen Gomringer, Michael Lentz und Ror Wolf“ Dienstag, 21. März: Professor Dr. Oliver Fahle (Ruhr-Universität Bochum) über „Zur filmischen Ästhetik des Nullpunkts“ Dienstag, 28. März: Dr. Klaus Birnstiel (Universität Basel) über „Sample/copy/paste – Literarische Praktiken der Einfachheit zwischen Buch- und Onlinekultur“ Dienstag, 4. April: Professor Dr. Philip Ursprung (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) über „Poetik des Einfachen – Peter Zumthors Bruder Klaus Kapelle“ Dienstag, 25. April: Dr. Joachim Landkammer (ZU) über „Dreiklang, Glöckchen, Transzendenz – Arvo Pärt zwischen Neuer Einfachheit und Wellnessraum-Musik“ Dienstag, 2. Mai: Professorin Dr. Verena Krieger (Friedrich-Schiller-Universität Jena) über „Einfachheit der Form – Komplexität der Erinnerung. Dani Karavans Gedenkort für Walter Benjamin in Portbou“, Zeppelin Universität, 31.01.2017 bis 02.05.2017.
  • Martin Tröndle: Künstlerischer Leiter von Concerto21 – Sommerakademie für Aufführungskultur und Musikmanagement, 14-tägiger Workshop gefördert durch die Alfred Töpfer Stiftung F.V.S., Hamburg, http://toepfer-fvs.de/concerto21.html, Hamburg / Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Juni-Juli 2016, seit 2008.
  • Martin Tröndle: Künstlerischer Leiter von Concerto21 – Sommerakademie für Aufführungskultur und Musikmanagement, 14-tägiger Workshop gefördert durch die Alfred Töpfer Stiftung F.V.S., Hamburg, http://toepfer-fvs.de/concerto21.html, Hamburg / Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Juni-Juli 2014, seit 2008.
  • Martin Tröndle: Künstlerischer Leiter von Concerto21 – Sommerakademie für Aufführungskultur und Musikmanagement, 14-tägiger Workshop gefördert durch die Alfred Töpfer Stiftung F.V.S., Hamburg, http://toepfer-fvs.de/concerto21.html, Hamburg / Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Juni-Juli 2013, seit 2008.
  • Martin Tröndle: Künstlerischer Leiter von Concerto21 – Sommerakademie für Aufführungskultur und Musikmanagement, 14-tägiger Workshop gefördert durch die Alfred Töpfer Stiftung F.V.S., Hamburg, http://toepfer-fvs.de/concerto21.html, Hamburg / Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Juli-Aug 2012, seit 2008.
  • Martin Tröndle: Künstlerischer Leiter von Concerto21 – Sommerakademie für Aufführungskultur und Musikmanagement, 14-tägiger Workshop gefördert durch die Alfred Töpfer Stiftung F.V.S., Hamburg, http://toepfer-fvs.de/concerto21.html, Hamburg / Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Juni-Juli 2011, seit 2008.
  • Martin Tröndle: Künstlerischer Leiter von Concerto21 – Sommerakademie für Aufführungskultur und Musikmanagement, 14-tägiger Workshop gefördert durch die Alfred Töpfer Stiftung F.V.S., Hamburg, http://toepfer-fvs.de/concerto21.html, Hamburg / Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Juni-Juli 2009, seit 2008.
Preise / Ehrungen:
  • Karen van den Berg: Visiting Scholar, Stanford University, 01.01.2017 bis 31.01.2017.
  • Karen van den Berg: Stanford's Official Visiting Scholar, 01.01.2017 bis 31.01.2017.
  • Martin Tröndle (zus. mit van den Berg, Karen / Greenwood, Steven / Ramakrishnan, Chandrasekhar / Tschacher, Wolfgang / Kirchberg, Volker / Wintzerith, Stéphanie / Omlin, Sibylle / Kartadinata, Sukandar / Vaillant, Christophe / Reed, Patricia / Seeger, Mauritius / Viola, Enrico / Schmidt, Valentin / Rammelt, Roman / Alavi, Behrang / Karl, Nicolai / Wäspe, Roland): Preis für die beste wissenschaftliche Online-Publikation der SURFfoundation, Niederlande , Der Preis wurde verliehen für den zus. mit Martin Tröndle und vielen anderen verfassten Text "The Entanglement of Arts and Sciences: On the Transaction Costs of Transdisciplinary Research Settings", online publiziert im "Journal for Artistic Research" (http://www.researchcatalogue.net/view/12219/12220), SURFFOUNDATION, Initiator of innovation in higher education and research (http://www.surffoundation.nl/en/Pages/default.aspx), 30.11.2011.
Vorsitze und Sprechertätigkeiten:
  • Karen van den Berg: Vorstandsmitglied des Fachverbandes Kulturmanagement, 25.01.2016 bis 25.01.2018.
Wissenschaftliche Beratung / Gutachtertätigkeiten:
  • Karen van den Berg: Mitglied des Editorial Boards der Zeitschrift für Kulturmanagement: Kunst, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, seit 2015.
  • Karen van den Berg: Peer Review im Journal of Arts Management, Law and Society, seit 2016.
  • Karen van den Berg: Peer Review for the edited Book „Public Art in Africa“, edited by the UNESCO chair in ICT, University of Lugano, seit 25.04.2016.

Abschlussarbeiten

Bachelor
  • Nils Philippi: Rot macht high. Farbtheoretische Überlegungen zu Rupprecht Geiger (Erstgutachter/in Prof. Dr. phil. Karen van den Berg), 2017.
Master
  • Janna-Marie Christine Schwanemann: Verbreitung durch Vertiefung. Konzeption einer Strategie zu Besucherentwicklung von Château d’Orion (Erstgutachter/in Prof. Dr. phil. Karen van den Berg, Zweitgutachter/in Dr. Angelika Marte), 2017.
  • Laura Sofia Salas: Kulturmanagement in der Einwanderungsgesellschaft (Erstgutachter/in Prof. Dr. phil. Karen van den Berg, Zweitgutachter/in Dr. habil. Alexander Ruser), 2017.
  • Matthias Heinen: Die Identitäre Bewegung. Denkmuster und Inszenierungspraktiken der »Neuen Rechten« (Erstgutachter/in Prof. Dr. phil. Karen van den Berg, Zweitgutachter/in Prof. Dr. Jan Söffner), 2017.




Gastwissenschaftler:

  • Dr. Ursula Pasero, Universität Kiel, Deutschland, Kiel, Forschungsprojekt "Wie arbeiten KünstlerInnen im 21. Jahrhundert", 01.01.2014 bis 30.06.2017