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Forschungsbericht]

Der naturnahe Wasserhaushalt als Leitbild in der Siedlungswasserbewirtschaftung – Analyse der Langzeitauswirkungen auf Grundwasserneubildung, Verdunstung und Abflussbildung im urbanen Raum

Projektbeschreibung:
Das Freiburger Forschungsvorhaben befasst sich mit den Auswirkungen des Städtebaus auf den Wasserhaushalt. Es untersucht, wie stark Faktoren der Wasserwirtschaft – zum Beispiel Verdunstung, Grundwasserneubildung und Oberflächenabfluss – innerhalb der Stadt variieren und wie deutlich sie sich von der natürlichen Umgebung unterscheiden. Das Team erforscht vor allem, welchen Einfluss Maßnahmen der Regenwasserbewirtschaftung auf das Stadtklima haben. Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage, wie sich eine verbesserte Verdunstungsbilanz auf die Grundwasserneubildung auswirkt. Diese Themen sind für die Stadtplanung, die Siedlungsentwässerung und die Trinkwasserversorgung von großer Relevanz.

Ansprechpartner: Schütz T
Tel: +49(0)761 203 3519
Email: tobias.schuetz@hydrology.uni-freiburg.de
Projektlaufzeit:
Projektbeginn: 01.05.2015
Projektende: 30.04.2018
Projektleitung:
Schütz T, Weiler M

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Professur für Hydrologie

Fahnenbergplatz
79098 Freiburg i. Br.

Telefon: +49(0)761-203-3530
Fax: +49(0)761-203-3594
Email: hydrology@hydrology.uni-freiburg.de
http://www.hydro.uni-freiburg.de

Mitarbeiter:
  • Koelbing M
Kooperationspartner
BIT Ingenieure AG Freiburg
Finanzierung:

  • Innovationsfond badenova, Stadt Freiburg, Sonstiges

Schlagworte:

    Regenwasserversickerung, Grundwasserneubildung, Verdunstung, nachhaltige Siedlungswasserwirtschaft, hydrologische Modellierung

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