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Forschungsbericht]

Bildungsforschung - konzeptionelle wie organisatorische Neugestaltung des Religionsunterrichts unter veränderten soziodemographischen und gesellschaftlichen Faktoren

Projektbeschreibung:
Initiatorin des Expert/-innenkolloquiums "Christlicher Religionsunterricht in konfessioneller Verankerung", zs. mit Prof. Dr. Konstantin Lindner (Uni Bamberg), Prof. Dr. Elisabeth Naurath (Uni Augsburg), Prof. Dr. Henrik Simojoki (Uni Bamberg), dem dkv und dem Comenius-Institut. Es geht bei diesem Expertenkolloquium darum, stärkende Perspektiven für die bestehenden Modelle konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts zu diskutieren. Dabei stehen Möglichkeiten einer konzeptionellen Fundierung und Optionen einer entsprechenden Modellierung eines durch Kooperation und Dialog geprägten Unterrichts ebenso auf der Tagesordnung wie Fragen nach Erfordernissen einer religionsdidaktischen Implementierung. Das Projekt steht in dirktem Zusammenhang mit dem Schwerpunktprojekt "Warum Bildung Religion braucht - ein religionspädagogischer Beitrag zur gegenwärtigen Bildungsdebatte".

Ansprechpartner: Schambeck M
Tel: 0761/203-8687
Email: mirjam.schambeck@theol.uni-freiburg.de
Projektlaufzeit:
Projektbeginn: 2015
Projektende: (unbegrenzt)
Projektleitung:
Schambeck M

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Praktische Theologie I
Arbeitsbereich Religionspädagogik und Katechetik
Platz der Universität 3
79098 Freiburg i. Br.

Telefon: +49 ( 0)761 / 203 - 2109
Fax: +49 ( 0)761 / 203 - 2118
Email: sekretariat.relpaed@theol.uni-freiburg.de
http://www.theol.uni-freiburg.de/institute/ipt/rp.php
Kooperationspartner
- März 2016: Internationales Expert/-innenkolloquium zur zukünftigen konzeptionellen und organisatorischen Gestaltung des Religionsunterrichts "Christlicher Religionsunterricht in konfessioneller Verankerung" - März 2017: Erweitertes Expert/-innenkolloqium - Intensive und direkte Kooperation mit Prof. Dr. Konstantin Lindner (Uni Bamberg), Prof. Dr. Elisabeth Naurath (Uni Augsburg), Prof. Dr. Henrik Simojoki (Uni Bamberg), dem dkv und dem Comenius-Institut
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