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Forschungsbericht]

Wildtiere in Umweltkommunikation und Regionalmarketing – Vorstudie zur Evaluierung des Programms „Tierisch-wild“ in der Nationalparkregion Bayerischer Wald

Projektbeschreibung:
Tiere spielen in der umweltpolitischen Kommunikation, als auch als Gegenstand von Umweltkonflikten eine zentrale Rolle. Komplexe politische Herausforderungen werden oft auf den Streit um die Nutzung oder den Schutz einzelner Arten reduziert. Auch in der Umweltbildung, sowie dem Regionalmarketing kommt einzelnen Tierarten mit ihrer artspezifischen Symbolik eine besondere Bedeutung zu. Die „Tierisch-wild“- Initiative (www.tierisch-wild.com) in der Nationalparkregion Bayerischer Wald & Sumava setzt auf die Symbolik von 12 Wildtierarten um die Region touristisch zu vermarkten und innerhalb der Schutzgebiete verfolgte umweltpolitische Ziele ins Nationalparkvorfeld zu transportieren. Die Vorstudie soll helfen Verständnis für die Symbolik der „Tierisch-Wild“ Tierarten zu erlangen, sowie deren Eignung für die Umweltkommunikation und für die von der Initiative verfolgten Ziele zu bewerten. Darüber hinaus soll das Projekt Grundlagen für eine nachfolgende breite, quantitative Studie schaffen

Ansprechpartner: Sylvia Liebmann
Tel: 0761 203/8493
Email: sylvia.liebmann@ifp.uni-freiburg.de
Projektlaufzeit:
Projektbeginn: 01.09.2010
Projektende: 31.12.2010
Projektleitung:
Sylvia Liebmann, Prof. Dr. Ulrich Schraml

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Finanzierung:

  • Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald, Sonstiges

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