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neu: RTF !
 Forschungsbericht für das Jahr 2019

Skandinavisches Seminar

Platz der Universität 3
79098 Freiburg i. Br.
Tel: 0761/203-3302 Fax: 0761/203-3366
Email sekretariat@skandinavistik.uni-freiburg.de
http://www.skandinavistik.uni-freiburg.de


Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Einträge in der Rubrik "Who is Who"

Forschungsschwerpunkte

  • Skandinavische Literaturen des 17. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Intermedialität von Literatur und Musik. Literarische Praktiken und Performativität von Literatur. Søren Kierkegaard. Naturdichtung und literarische Naturdiskurse. Skandinavisch-deutsche Kulturbeziehungen (Grage)
  • Skandinavische und deutsche Literatur des 17. bis 20. Jahrhunderts; allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft; Hermeneutik und Interkulturalität; literarische Geschichtsdeutung und Geschichtspoetik in der deutschen und skandinavischen Literatur; neuere skandinavische Poetikgeschichte, ihre mythologischen, imagologischen und ideengeschichtlichen Quellen im europäischen Kontext; die literarische Frührezeption Søren Kierkegaards in Deutschland und Skandinavien, Kierkegaardedition und -kommentierung; literarische Grenzgänger im skandinavisch-deutschen Alteritätsdiskurs; phantastisches Erzählen in der skandinavischen Literatur (Anz).
  • Schriftgeschichte Skandinaviens (Runen und Paläographie) - Linguistik der Gegenwartssprachen (besonders des Schwedischen) - vom 1.10.2001 bis 30.9.2003 Mitarbeit am EU-Projekt Lingua 2, Erstellung eines Internetkurses "Schwedisch für Anfänger mit starker Tandemkomponente". - Mittelalterliche Literatur Schwedens und Islands (Birkmann).
  • Kinder- und Jugendliteraturforschung (Blume / Nix) Übersetzungstheorie (Blume) Phantastik (Nix)
  • Typologie und Sprachkontakte im nordeuropäischen Sprachraum, Saamische Linguistik, Sprachdokumentation, Ethnolinguistik (Rießler)
  • Typologie und Sprachkontakte im nordeuropäischen Sprachraum (Rießler)
  • Altwest- und altostnordische Literatur; enzyklopädische Literatur; Transmission und Textualität; Wissenschafts- und Technikgeschichte; Mittelalterrezeption (Schnall)

Wissenschaftliche Projekte und Forschungsvorhaben


  • Aesthetics of Protestantism in Northern Europe
    • Projektleitung: Grage J, Mohnike Thomas, Rohrbach Lena
    • Laufzeit: 01.04.2018 bis 31.03.2019
    • Details zum Projekt
  • Blickwechsel - Skandinavien und Deutschland im Auge des anderen
  • FAKS - Freiburger Arbeitsgruppe zur Kinder- und Jugendliteraturforschung in der Skandinavistik
  • Junge Helden des Postheroismus. Verhandlungen des Heroischen in der skandinavischen Jugendliteratur nach 1945
  • Korpusbasierte vergleichende Beschreibung des Kildin- und Tersaamischen, Russische Föderation
  • Søren Kierkegaards Journale und Papiere - Kommentar und Herausgabe einer deutschen Übersetzung

Wissenschaftliche Publikationen

Buchbeiträge:
  • Grage J: Johannes Ewald In: Gylfis Täuschung. Rezeptionsgeschichtliches Lexikon zur nordischen Mythologie und Heldensage Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2019; 173-176.
  • Grage J: Nationalromantik In: Gylfis Täuschung. Rezeptionsgeschichtliches Lexikon zur nordischen Mythologie und Heldensage Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2019; 423-427.
  • Grage J: Adam Oehlenschläger In: Gylfis Täuschung. Rezeptionsgeschichtliches Lexikon zur nordischen Mythologie und Heldensage Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2019; 467-472.
  • Grage J: Postheroischer Heldentod? Heroisierungen im Umfeld des Utøya-Attentats In: Helden müssen sterben. Von Sinn und Fragwürdigkeit des heroischen Todes Baden-Baden: Ergon-Verlag, 2019; 261-273.

Besondere wissenschaftliche Aktivitäten

Fakultaet:
  • Prof. Dr. Joachim Grage: Dekan, 01.10.2016 bis 30.09.2019.
Gremien:
  • Prof. Dr. Joachim Grage: Fakultätsrat, seit 01.04.2008.
  • Prof. Dr. Joachim Grage: Wissenschaftlicher Beirat der Neuen Universitätsstiftung, seit 01.04.2011.
Andere administrative Tätigkeiten:
  • Prof. Dr. Joachim Grage: Geschäftsführender Direktor des Skandinavischen Seminars, seit 01.04.2008.
  • Prof. Dr. Joachim Grage: Vorstand des Instituts für Medienkulturwissenschaft, seit 2012.

Abschlussarbeiten